Durch moderne bildgebende Kernspintomographen ist nun wissenschaftlich eindeutig belegbar, dass weibliche Gehirne IM SCHNITT um mindestens 100 g leichter sind als männliche. Die Summe der "grauen Zellen" ist es, die den stärksten Einfluss auf den Denkapparat ausübt und nicht, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, eine mehr oder minder deutliche Ausprägung der Gehirnwindungen oder irgendwelche Balken, die zwischen den Hirnhälften beim einen Geschlecht besser verbinden als beim anderen. Weniger Masse und damit auch weniger Gehirnzellen bedeuten also einen DURCHSCHNITTLICH niedrigeren Wert ( -3,69 Punkte) beim Intelligenzquotienten.
Dieses Erkenntnis - ein wahrer Schock für das weibliche Geschlecht - nagt am Selbstbild jeder "modernen" Feministin, die sich innerhalb der letzten Jahrzehnten gegenüber der Männerwelt immer besser zu behaupten wusste. Darum, so meine Vermutung, tat sich Frau zusammen und überlegte, wie dem IQ Test Paroli zu bieten sei - und zwar OHNE sich auf intellektuellem Gebiet mit dem Mann messen zu müssen. Um sich eine grössere Beteiligung in den vorwiegend von Männern besetzten höher qualifizierten Berufszweigen einfordern zu können, sollte nun dafür ein Gradmesser im EMOTIONALEN Bereich fadenscheinig als Vorwand herhalten, denn darin besitzen Frauen unangefochten das grössere Potential - der EQ war geboren (1990).
Könnte die emotionale Intelligenz nur eine Erfindung der Emanzipationsbewegung sein ?
Heute wird so getan, als ob "Sozial Skills" eine nicht mehr wegzudenkende Eigenschaft von Führungskräften wäre und Frauenmindestquoten sollen in Unternehmen und staatlichen Institutionen eingeführt werden. Männer sollen dafür lernen den Haushalt zu bereiten, Kinder zu versorgen, und auch sonst Aufgaben übernehmen, die ganz und gar nicht der maskulinen Art entsprechen. Der Mann, völlig verunsichert in seiner ihm neu zugedachten Rolle als Familienversorger, wendet sich enttäuscht von den Superemanzen ab und denkt sich: Sollen diese Mannsweiber doch alleine versuchen klar zu kommen...
Ist dieser Rollentausch, der im Extrem auch homosexuelle Phantasien begünstigt, nicht ein irrsinniges Wagnis für ein Land, in der die Geburtenrate statistisch nur noch bei 1,36 Kindern pro Frau liegt ?


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22.02.07 @ 22:15