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Die Emanzipation ist ein Irrtum !

von mikimerki @ 23.01.2007 - 12:45:43

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Eva Herman hat unseren tiefsten Dank verdient.

Sie hat sich in heroischer Weise gegen die allgemeine Meinung gestellt und die wahren Gründe unserer Kinderlosigkeit öffentlich angesprochen. Damit hat Sie einen grossen Beitrag geleistet, einen ersten Riesenschritt quasi, die gesellschaftliche Schieflage wieder auszugleichen, nämlich den Mann wieder als den DOMINANTEN Teil ins rechte Licht zu rücken.

Dafür verdient sie unser aller aufrichtige Achtung, umso mehr in Anbetracht der Niederlegung ihres Berufes als Tagesschausprecherin, finden Sie nicht?

Ihr heldenhafter Beitrag bei Cicero:

Die Emanzipation - ein Irrtum ?

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MarcothienMarcothien pro
23.01.07 @ 15:29

Gerade sie als Vorzeigemodel einer Karrierefrau muß nun auch noch das Volk veralbern in dem sie Mediengerecht ein Buch schreibt ,das sich gut verkauft.
Ich denke sie glaubt selber nicht das ,was sie da für Aussagen auf die Welt losläßt ,vielmehr ist es ein weiterer Meilenstein als Karrierefrau...diesmal als erfolgreiche Autorin..

doyledoyle [Mitglied]
24.01.07 @ 14:29

Erfolgreich? |-|

MarcothienMarcothien pro
24.01.07 @ 15:08

Ja würd ich schon sagen...schließlich wird sie bestimmt nicht an den Verkaufszahlen verdienen ,sondern sich vom Verlag eine feste Summe zahlen lassen ..Geschäftsfrau eben

Mag sein, dass sie ihr Buch "Das Eva Prinzip", nicht ganz ohne auf Ihre Karriere bedacht zu sein, geschrieben hat. Obwohl sie bestimmt nicht auf das Geld angewiessen ist. Nichtsdestotrotz ist das, was sie schreibt inhaltlich richtig und es gehört eine Menge Mut dazu sich gegen die allgemeine Meinung zu stellen und dies öffentlich auch so zu vertreten.

Strange_EmilyStrange_Emily [Mitglied]
23.01.07 @ 19:32

Was sie da schreibt halte ich für absoluten Blödsinn. Allen voran ihre abstrusen Behauptungen zur Evolution und Hirnforschung. Das kann man nicht anders als Bockmist bezeichnen. Für mich ist sie nicht mutig, sondern dumm. Alle Frauen so in IHR persönliches Weltbild und in IHRE Meinung zu stopfen funktioniert nicht.
Allein vor einigen Wochen in einer Talkshow hat diese Frau sich mit ihren merkwürdigen und unbewiesenen Halbwahrheiten so dermaßen ins Aus geschossen. Ich habe selten jemanden erlebt, der sich beinahe in jedem Satz selbst widerspricht.

Unterm Strich müssen mehr Kinder her. Und wenn Eva schreibt, dass Frauen nur schwer Karriere und Kind zeitlich unter einen Hut bringen können, dann ist das nicht nur eine Meinung, sondern Fakt.

doyledoyle [Mitglied]
24.01.07 @ 14:31

Dann wird es höchste Zeit, dass die Väter auch mal mitspielen!

AmenophisIIAmenophisII [Mitglied]
09.08.08 @ 11:03

Tzzz...so ein Unsinn *kopfschüttel*. In der DDR wurde die Emanzipation erfolgreich vollzogen. Es war ganz selbstverständlich, dass die Frau zum Familieneinkommen den selben Beitrag wie der Mann leistete, was das Selbstbewusstsein der Frauen gestärkt hat. Dass man Familie und Arbeit unter einen Hut bringt, das ist nur eine frage der gesellschaftlichen Organistion. Unsere gesellschaft hat nur Interesse am Profit und nicht an den Menschen. Eine Eva H. passt mit ihrem dummen Buch sehr gut in diese Gesellschaft.

Strange_EmilyStrange_Emily [Mitglied]
23.01.07 @ 19:44

Nein, das ist totaler Quatsch. Der Punkt ist, dass FAMILIEN Kinder tragen müssen. Es kann sich ja auch der Mann dafür entscheiden, dass ER Zuhause bleibt. Wieso immer die Frauen? Rein biologisch betrachtet reicht das während des Stillens. Danach brauchen die Kinder BEIDE Elternteile als Bezugspersonen. Wer letztlich ganz Zuhause bleibt, ist dabei egal.
Reine Karriere-Männer sind schließlich auch schlechte Väter.

Die Frage wäre also eher, ob MENSCHEN Karriere und Kinder unter einen Hut bringen können. Nicht das einzelne Geschlecht.

Strange_EmilyStrange_Emily [Mitglied]
23.01.07 @ 19:49

Eine Ergänzung noch:
Die Gesellschaft trägt auch einen Großteil dazu bei, dass Frauen mit Kindern nicht die Möglichkeit zu einer beruflichen Karriere gegeben werden. Weil die lieben Kleinen ja krank werden könnten, Mütter als zu "weich" gelten, und sie eben auch noch mal schwanger werden könnten, also einige Wochen ausfallen und Geld kosten.
Daran sollte gearbeitet werden. Wie z. B. in Skandinavien. Da gibt es sehr viele berufstätige Frauen. Die Kinder dort sind nicht unglücklicher als die deutschen. Und dümmer schon gar nicht, wie PISA zeigt.

Wenn die Emanzipation der Frau so gut funktioniert, warum haben wir dann so wenige Kinder ? In Ländern, in denen nach "traditioneller Weise" gelebt wird, liegt die Geburtenrate um einiges höher.

MarcothienMarcothien pro
26.01.07 @ 13:38

ach ja??Z.B Japan hat die schnellste Geschwindigkeit im Vergreisen (und die schwächste Geburtenrate) und dort herrscht bei weitem keine Emanzipation...!!!

Strange_EmilyStrange_Emily [Mitglied]
23.01.07 @ 19:56

Vielleicht weil auch in Deutschland häufig die Männer keine Kinder wollen? Die Frauen solange hinhalten, bis es zu spät ist?
Glaubst Du, dass es Spaß macht, ein Kind ganz allein großzuziehen?
Dann die Mobilität im Job, die insbesondere in Deutschland gefordert wird. Da ist es völlig egal, ob nur der Mann arbeitet. Wenn er jedes Jahr in eine andere Stadt ziehen muss, weil es der Job so will, dann ist das für Kinder auch alles andere als gut. Da kann ich verstehen, dass viele Paare warten, bis sie etwas sicherere Bedingungen haben. Und inzwischen gibt es die fast nicht mehr - oder wenn es zu spät ist.

Wer sagt, dass es Spass machen soll ein Kind grosszuziehen ?
Wir wollen ja schliesslich auch später Rente beziehen.

Strange_EmilyStrange_Emily [Mitglied]
23.01.07 @ 20:04

Hallo????? Das glaube ich echt nicht! Für Dich sind Kinder tatsächlich nichts weiter als eine Altersvorsorge. Ich muss sagen, dass ich bei solchen Aussagen mehr als froh bin, dass weniger Kinder in die Welt gesetzt werden. Die armen Kinder, ehrlich! Da hast Du lieber Seelenkrüppel, die lieblos aufgezogen wurden, die gequält wurden, die vernachlässigt wurden, solange die Kasse stimmt. Das ist unfassbar!

Ich verhungere lieber im Alter als dass ich sowas auf mein Gewissen lade!

Nein, Kinder sind wesentlich mehr als eine Altersvorsorge.

Wer sagt denn, wir wollen Seelenkrüppel? Wenn Kinder lieblos aufgezogen werden, dann doch nur deshalb, weil viele Eltern denken, sie können sich nicht mehr selbst verwirklichen und würden etwas verpassen - Kinder wären ein Klotz am Bein. Das ist der fatale Trugschluss, dem wir uns entgegenstellen sollten. Kinder sind eine viel grössere Erfüllung als irgendwelche materiellen Dinge.

Dass es nicht immer Spass macht Kinder grosszuziehen, muss man akzeptieren. Kinder bereiten nun mal Arbeit und diese Arbeit bekommt man später in Form von Rente zurrück - ein Nullsummenspiel.

Dass wir bei der jetzigen Geburtenrate später verhungern werden, ist gar nicht mal so abwegig.

Strange_EmilyStrange_Emily [Mitglied]
25.01.07 @ 08:54

Du willst es einfach nicht begreifen, oder? Schau' Dir doch mal die prominenten Fälle an, in denen Kinder misshandelt wurden, verhungerten, tot geprügelt wurden. Das waren in den seltensten Fällen Kinder von "Karriere geilen" Frauen. Es waren Kinder aus der sogenannten "sozialen Unterschicht". Kinder von hoffnungslos überforderten Menschen, die vermutlich eher als "Unfälle" entstanden sind.
Die "Karriere geilen" Frauen überlegen sich vielleicht auch einfach genauer, dass sie mit einem Kind überfordert wären, es vernachlässigen würden und es damit nicht gut genug erziehen könnten. Also ist das eine sehr gut durchdachte Entscheidung.
Außerdem finde ich es sehr traurig, dass Du weiter nicht auf die Rolle der Männer eingehst. Du schiebst die Schuld sehr einseitig den Frauen in die Schuhe. Damit machst Du es Dir zu einfach.
Natürlich ist die Erziehung von Kindern kein Spaßfaktor. Aber man muss als Mensch trotzdem eine Grundeinstellung haben, in der das Aufziehen von Kindern grundsätzlich Freude bereitet. Sonst kann es nur schief gehen. Und hierfür wieder nur verdammte materialistische Werte als "Gegenleistung" zu sehen, das ist wirklich grausam. Kinder sollten um ihrer Selbst willen aufgezogen werden und nicht, weil irgendwann mal eine Rente winkt. Das Geld darf dabei einfach keine Rolle spielen.

Meine Güte, diesen Spruch mit der Geburtenrate kann ich auch nicht mehr hören. Dann soll die Regierung halt Einwanderer holen und einbürgern. Damit kommen wieder neue Kinder ins Land. Die Welt hat schon genug Menschen, die in anderen Ländern verhungern oder verfolgt werden. Dann geben wir ihnen doch ein sicheres Zuhause und "profitieren" von ihren Kindern als Beitragszahlern.

Übrigens: Wie stellst Du Dir das eigentlich vor mit den ganzen Kinderscharen? Es gibt doch jetzt schon nicht genug Arbeit, geschweige denn Ausbildungsplätze. Meinst Du, dass fünf Millionen arbeitslose "Kinder" unsere Renten sichern?!

MarcothienMarcothien pro
26.01.07 @ 13:46

Warum wir eine schlechte Geburtenrate haben liegt wohl kaum in der Emanzipation.
Ich denke eher fast das Gegenteil.
In einer sozial unsicheren Zeit würden sich noch viel weniger Frauen für Kinder entscheiden ,wenn sie nicht jederzeit die Möglichkeit selbst arbeiten zu gehen.
Das Problem liegt eher in der fehlenden Tagesbetreuung und daran ,das man als Familie schneller einem finanziellen sozialen Risiko ausgesetzt ist ,denn wenn man arm wird ,werden Kinder schnell teuer.
Bei den unkündbaren Beamten gibts komischerweise kein Geburtenrückgang..sie leben eben abgesichert.
Alles Gerede um ein Fehler der Emanzipation ist Schwachsinn...wir sollten froh sein ,das wir langsam dabei sind allen Menschen die gleichen Rechte zuzugestehen.
Die Frau als Mensch 2 Klasse gehört in die Geschichtsbücher!

mucicamucica [Mitglied]
24.01.07 @ 14:39

Hallo mikimerki
mir gefällt deine Meinung bzgl. Eva Hermann und es gehört wohl mehr als nur Mut dazu, daß zu sagen, was einige denken aber bei den meisten (leider) verloren gegangen ist.
Der Sinn des Lebens.
Und der ist letzendlich auch nicht abhängig von der Rente (wobei in unserer Gesellschaft dies natürlich schon ein wichtiger Aspekt ist).
LG mucica

doyledoyle [Mitglied]
24.01.07 @ 14:59

Diese Frau ist für mich ein rotes Tuch....
Frauen haben schon immer die Rolle gehabt Arbeit und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Mal mehr mal weniger selbstbewußt E.H. fällt den Müttern aller Zeiten in den Rücken. Wenn die Herren in den Krieg zogen, wer hat dann in den Fabriken gearbeitet oder die Felder bewirtschaftet? Und nicht nur zu Kriegszeiten waren Mütter nicht nur für den Nachwuchs zuständig. Arme Familien waren schon immer darauf angewiesen, dass alle mitarbeiten um das Überleben zu sichern.
Diese Diskusion betrifft nur einen kleinen Teil unserer Bevölkerung... nämlich der gehoben Klasse. Diese Arroganz mit der diese frustrierte Schachtel, der wahrscheinlich alle Kerle wegggerannt sind fällt über die gesamte weibliche Bevölkerung her und das gefährlich ist, sie gibt einigen übrig gebliebenen Patriarchen neuen Aufwind.
Vielleicht sollten die Herren mal an sich arbeiten...
Männer ohne Selbstbewusstsein haben natürlich keine Chancen bei Frauen mit eigenem Willen. Deshalb wird der einfache Weg, des Frauenkaufs gewählt. Russische Frauen sollen der Renner sein. Willig, untertan geben sie sich völlig ihrer Rolle als Weibchen hin. :DD
Ich war oft in Russland kenne keine Frau, auf die DAS zu trifft. Russische Frauen können durchaus diese Rolle zum Zweck vorspielen, machen dann aber wenn sie erstmal eingeheiratet haben, was sie wollen, denn diese Frauen sind stark.:yes:
Du darfst nicht vergessen, dass in den "trationellen Ländern" Die ganze Familie teilweise unter einem Dach lebt. Da ist immer einer da, der aufs Kind aufpasst und Mutter arbeitet trotzdem. Viele Kinder heißt, ein paar davon werden vielleicht groß und haben selber Kinder und können die Alten mitversorgen. Und du solltest beachten, dass in solchen Ländern wenig verhütet wird oder werden kann bzw. der Papst viel zu sagen hat. Manch eine Frau würde sich gern anders entscheiden, das kannste glauben!!!
Und ein letztes Sätzchen....
Wenn die Arbeit einer Mutter mehr Anerkennung bekommen würde materiell und geistig, denn Mutter ist ein Knochenjob, dann hätten vielleicht auch einige Frauen nicht das Verlangen zusätzlich zu dem 24-Stunden-Job noch Arbeit annehmen zu müssen. Aber da ist dann noch der Aspekt, seine anderen Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen zu wollen. Denn wenn die Kinder aus dem Haus sind, was tut Frau dann?!?! 20 Jahre nicht "arbeiten" gewesen... wer stellt diese Dame noch ein?
Sozialamt bis zur Urne!

So weit ich das weiß, hat Eva Herrmann ein Kind und dafür den vierten Ehemann. Ob sie da wirklich alle ihre Thesen selber unterstützt?

Ich habe drei Kinder, bin teilalleinerziehend und weiß wieviel Kinder kosten. Unsummen. Meine Erziehungsarbeit ist in unserer Gesellschaft nichts wert. Man fragt nachwievor: "Ach, du bist nur Mutter, arbeitest noch nicht wieder?" Ich war gerne zuhause, kann es mir aber auf Dauer überhaupt nicht mehr leisten. Die Köpfe der Menschen müssen verändert werden und die Köpfe vieler Politiker. Dennoch halte ich nichts von der Idee, zurück mit euch Frauen an den Kochtopf, damit endlich wieder mehr Kinder her kommen.

Was wir brauchen, ist eine gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung kinderreicher Familien. Und die Möglichkeit für Mütter dennoch, wenn sie es wünschen, in ihr Berufsleben zurück zu kehren, und dazu gehören auch die Männer unserer Gesellschaft...

OrmuzOrmuz [Mitglied]
29.01.07 @ 19:39

Davon as Frauen an den Herd zurück gezwungen werden werden sie wieder in die Abhängigkeit gezwungen, in die Abhängigkeit des Mannes sofern vorhanden oder die des Staaates - und mehr Kinder bekommen Frauen unter diesen Voraussetzungen definitiv auch nicht !!! Ganz im Gegenteil !
Fraue bekommen dann Kinder wenn sie sicher sind das sie es sich auch leisten können - also zumindest die, die einen IQ oberhalb eines Knäckebrotes haben .....
aber auch gute Voraussetzungen können sich schlagartig ändern !!! Wohl dem, der den Beamtenstatus inne hat !

OrmuzOrmuz [Mitglied]
29.01.07 @ 19:33

ich weiß überhaupt nicht warum sich hier darum gestritten wird wieviele Engel auf einer Nadelspitze tanzen können , entweder eine MUTTER ist zu Hause und wird somit abhängig gemacht - vom Mann oder sofern sie keinen hat vom Staat - oder sie geht arbeiten sofern sie das große Glück hat eine Arbeit zu haben und ist dann wiedérum auch abhängig , von der Willkür der Arbeitgeber, der Anzahl der Kindergartenplätze, der Verfügbarkeit einer Oma oder sonstigem.
ich bin seit 10 jahren alleinerziehend - ohne Unterhalt, nur mit Halbwaisenrente, die selbstredend auf Hartz 4 angerechnet wird und finde es zum Kotzen .
Ich würde so gern wieder arbeiten gehen - aber scheinbar hat es sich noch nicht bis in die männlich besetzten Chefetagen rum gesprochen, daß ältere Mütter im Grunde das beste sind was sie kriegen können, die häusliche Anwesenheit ist nicht mehr rund um die Uhr erforderlich , und frau kann selbstverständlic 3 Dinge gleichzeitig ohne die Nerven oder die Übersicht zu verlieren und außerdem muß man einer Frau für die selbe Arbeit viel weniger Geld zahlen - da frage ich mich doch ernsthaft warum es so viele arbeitslose Mütter gibt ?????
Und eins sei noch gesagt - mit der dringenden Bitte es nicht falsch zu verstehen - wenn ich noch mal von vorne anfangen könnte - ich hätte auch keine Kinder wieder !!!!!
Kinder sind der sicherste Weg in die Armut !!! Und von wegen Rente - der Staat verschleudert doch eh ales für Gott weiß was, selbst wenn jede Frau 5 Kinder hätte würden wir keine Rente mehr bekommen !!!
Und wer da was anderes behauptet der ist aber realitätsfremd

AndreasKAndreasK pro
23.02.07 @ 13:30

Die gute Eva hätte das Buch mal besser nicht geschrieben. Es sei denn, sie hatte ausschließlich die Bestseller-Listen im Sinn gehabt. Das tumbe Volk mit solchen Theorien aufzuregen, ist billig. Lösungen hat sie auch nicht zu bieten - außer den alten Kamellen.

TonyJonesTonyJones pro
23.02.07 @ 21:00

"Es müssen mehr Kinder her" ist doch nur ne Ausrede um sich nicht um die Arbeitslosen zu kümmen. Würden die alle arbeiten würde auch mehr Geld in die Rentenversicherung fließen.

Die_dicke_Negermutti [Besucher]

08.08.08 @ 10:38

Die Frau ist die Gefährtin des Mannes also prinzipiell als ein ebenbürtiges Gegenstück anzusehen. - So denke ich, hat der Erfinder sich das gedacht.
Dennoch fehlt ihr die Fähigkeit logisch zu denken/entscheiden. - Auf emotionaler Ebene jedoch ist sie dem Mann weitaus überlegen. - Das ist einfach eine Tatsache. Diese emotionale Ebene taugt aber in unserer Gesellschaft wenig hier geht es eher um materielle Werte. (Auch wenn sich zahllose Menschen was anderes in die Tasche lügen.) - Schlussendlich ist es so: Männer verdienen das Geld und Frauen sind darin ziemlich gut es ihnen mit all ihren Geschicken wieder abzujagen. -
Somit hat sich in 4000 Jahren das Patriachat durchgesetzt. - 4000 Jahre das ist/war nicht mal so eben. Und das auch noch überall vom Indianerstamm bis zur Hochkultur. - Selbst bei unseren sogenannten Vorfahren den Affen gibt es eine klare Rollenverteilung.
Aber mit der modernen Welt und den Printmedien verkauft man den Leuten nun die Emanzipation als eine ganz neue, tolle Idee und installiert diese mit eiserner Hand.
Nun in einer gerechten/besseren Welt wäre die Emanzipation eine tolle Sache. - In einer materiell orientierten Gesellschaft mit komplett verblödeten Bürgern wird sie aber nur missbraucht. - Besonders von den Frauen die sich mit ihrer bestmöglichen Irationalität darum bemühen jene Männer damit zu knechten und auszunehmen die das mit sich machen lassen.
Sie sind sich aber dennoch nicht zu schade bei jenen Männern die von Emanzipation nicht viel halten nackt zu putzen und das Gesicht hinzu halten.

Das ist meine Meinung. - Es gibt einige Ausnahmen. - Die Sache ist wohl nicht 100% wasserdicht. Menschen machen Fehler!
Aber es werden hier ein paar wichtige Punkte angesprochen die sonst ausgelassen werden nämlich, dass die Emanzipation andere Gesichter und Funktionen zeigt je nach dem wie die Gesellschaft in der sie operiert ausgerichtet ist. - Die sämtlich genannten Variablen lassen sich variieren und das gezeigte Bild kann sich drastisch dabei verändern. -
Genau das ist so ein Konstrukt, dass die Frauen nicht verstehen werden und können. - Es hat etwas mit der Logik-Realität zu tun mit philosophischen / politisch-logischen Sachverhalten und deren Zusammenspiel. - Sie verstehen aber unsere emotionalen Schwächen besser als wir das vermutlich jemals können werden. - Und sie können andere Dinge auch noch viel toller als wir. - Genau so viele, dass sie wieder auf Augenhöhe sind...

rolf-langerolf-lange [Mitglied]
13.08.08 @ 18:58

Emanzipation bedeutet für mich das Recht, möglichst selbstbestimmt leben zu können und dementsprechend auch die Beziehung gestalten zu können. Ein ganzes Geschlecht allgemein als "dominierenden Teil" zu definieren, widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz. Dazu hat niemand das Recht. Wer so leben will, solls individuell entscheiden.

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