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Denglisch als Zeichen kultureller Verkümmerung

von mikimerki @ 28.05.2007 - 16:01:27


Galt im 18. und 19. Jahrhundert noch das gelegentliche Verwenden französischer Fremdwörter als "Très Chic", so liegt heute der Gebrauch von Anglizismen im Trend und ist in Deutschland dementsprechend weit verbreitet. In den letzten Jahren allerdings steigerte sich, dank der imperialen angloamerikanischen Penetranz, dieses "denglische" Gestammel zu einem schier unerträglichen Sprachgepansche und nimmt bei unseren sogenannten Kulturträgern, die sich selbst zu den "intellektuellen Kreisen" zählen, nahezu exzessive Ausmasse an, so dass man fast meinen könnte sie würden sich SCHÄMEN unsere einheimische Sprache in reiner, unverfälschter Form als Ausdruck eigener Kultur zu verwenden. Denn meist ist es ja nicht so, dass sie englische Begriffe nur dann benutzen, wenn ihnen kein akkurat deutscher Ersatz geläufig wäre - nein, der englische Ausdruck hört sich einfach - b e s s e r an !


Obendrein bilden sie sich dadurch ein als besonders "weltmännisch" zu klingen, wirken dabei aber eher unsicher in ihrem Gesamterscheinungsbild und es offenbart, dass solche Kulturpanscher kein standhaftes Ego, keinen starken Charakter besitzen, sondern eher hin und her gerissen, seiner selbst unsicher, also mit geringem Selbstbewusstsein sich hinter verschiedenen Sprachen zu verstecken suchen und nicht wissen wohin sie mental gehören.

Dabei erscheint dieser Sprachbrei eher gekünstelt und bei übermässigem Gebrauch fremder Wörter fast schon kindisch, lächerlich anmutend, anstatt gebildet oder kulturell bereichernd. Es zeigt eher deren Unvermögen sich dem unheimlich facettenreichen deutschen Sprachschatz routiniert zu bedienen und weder der einen noch der anderen Sprache vollständig Herr zu sein. Diesem Sprachenchaos folgt bezeichnend das Gedankenchaos.

Freilich, es ist nicht immer leicht einen Begriff, für den kein im Deutschen wurzelnder Ersatz existiert, diesen phantasievoll zu umschreiben und es bereitet Probleme, vor allem bei eingedeutschten Fremdwörtern, diese zu umgehen. Ein Minimum an deutschem Geist aber könnte ein jeder unter uns bemüht sein durch geeignete Sprachwahl Ausdruck zu verleihen, um nicht gänzlich zu vergessen wer wir sind.

Haben Sie jemals versucht einen Tag auszukommen und dabei auf englische Wörter verzichtet ?

Entstammen alle Menschen der gleichen Affenart ?

von mikimerki @ 05.05.2007 - 11:09:15

Affe-jardin FREE

Seitdem der Urheber der Evolutionstheorie, Charles Darwin, in der Schrift "Die Entstehung der Arten" den begründeten Verdacht geäussert hatte, dass der Mensch vom Affen abstammen könne, wurde unter Philosophen, Naturwissenschaftlern und geistlichen Gelehrten kontrovers diskutiert, ob diese, für die damalige Zeit ungeheure Behauptung, als wahr anerkannt werden darf. Vor allem bei Kreationisten, die den Menschen als einzig "von Gott erschaffen" ansehen, war und ist die Empörung gross, woher denn dieser Flegel die Frechheit her nahm, die Doktrin der "geschaffenen Arten" anzuzweifeln.

Sowohl mittels geschlechtlicher Zuchtwahl als auch durch natürliche Selektion, so die darwinistische Argumentation, würden die Lebewesen sich den Anforderungen, welche die Umgebung ihnen stellt, anpassen - und so soll der Mensch nach und nach aus dem Tierreich entstanden sein. Soweit gilt dieser Gedankengang als bekannt.

Weitaus weniger Beachtung findet die tiefer gehende Frage: von welcher AffenART stammen wir ab ? oder noch interessanter: welche Völker können genetisch auf welche Affenarten zurückgeführt werden ?

Heute, da in der Biotechnologie erstaunliche Fortschritte getan, denke ich, ist es an der Zeit der Beantwortung dieser Frage weiter auf den Grund zu gehen, und es müssten Experten zu finden sein, die eines der ganz grossen Geheimnisse des Seins zu enträtseln gewillt sind. Der genetische Code soll ja a n g e b l i c h schon entschlüsselt worden sein...

Im Netz konnte ich leider nur wenig darüber finden, und das, was zu lesen war, ist teils unseriös, ideologisch/religiös verblendet oder stark verworren.

Sind Ihnen wissenschaftlich fundierte Texte bekannt, die Licht ins Dunkel bringen können ?

Wie ist der neueste Stand der Dinge zum Thema Evolution ? und wie steht es mit Ihrer Meinung ? sind wir alle Kinder der Schimpansen, von verschiedenen Affenarten oder wurden wir vielleicht doch vom lieben Herrgott aus Lehm geformt ?

Sexmaschinen - das Ende natürlicher Fortpflanzung ?

von mikimerki @ 13.04.2007 - 11:17:59


Mechanische Dildos für Frauen, Sexpuppen für den Mann - der Fortschritt macht auch vor solch intimen Bereichen nicht Halt.

Wieso sollte ich mich dem Stress einer Partnerschaft aussetzen, oder gar dem Joch einer Ehe unterstellen ? Wozu sich anstrengen und eine feste Bindung eingehen, wenn man einfach jederzeit einen mechanischen Ersatz nach belieben ein- und ausschalten, und nach "getaner Arbeit" wegstellen kann ?

Moderne Technik, als Ersatz für natürlich sexuelle Befriedigung, kann auf intakte Beziehungen einen negativen Einfluss nehmen:


In den USA schnuppern gewiefte Geschäftsleute Morgenluft und werben für brandheisse sogenannte Real Dolls - Silikonpuppen mit variabel ausgestaltbaren Geschlechtsmerkmalen.


"Wenn Sie noch heute bestellen, erhalten Sie für nur 5999 Dollar eine nagelneue Real Doll nach Mass", so das Verkaufsmotto eines der ersten Onlinehändler, der die neueste Errungenschaft für Selbstbefriedigungsgehilfen weltweit vertreibt.

Bedenkt man, dass eine solche Puppe nicht altert, immer frisch und sexy bleibt und bei einem Defekt einfach zu reparieren ist, dann bietet diese mechanische Onanierhilfe unwiderlegbare Vorteile gegenüber einer festen Partnerschaft - ganz zu schweigen von dem finanziellen Verlust, den man bei einer Ehescheidung Gefahr läuft zu erleiden.

Auch erste Puppenbordelle in Japan werden betrieben - eine scharfe Konkurrenz für herkömmliche Sexsklaven.

Wie wird die Fortpflanzung von statten gehen, wenn sich solche Puppen weiter entwickeln und immer mehr verbreiten ?

Krieg für Opium aus Afghanistan ?

von mikimerki @ 07.04.2007 - 17:11:18

Schlafmohn FREE

Dass die Briten zusammen mit den Amerikanern dem Irak und vielleicht bald auch dem Iran nur nach den Ölreserven trachten, hat sich mittlerweile herumgesprochen und ist auch in den meisten Medien präsent. Was das Öl im Ira(n)k ist, könnte der Schlafmohn in Afghanistan sein. Mohn, als Ausgangsstoff für diverse Opiate in der Medizin oder gar zur Herstellung von Heroin genutzt, erzielt einen hohen Wert, ähnlich dem des Öls, auf internationalem Handelsparkett.

Ist der Kampf gegen die Taliban, genau wie der gegen Saddam und die Baath Partei, nur ein vorgeschobener Kriegsgrund ?

Warum ist die Anbaufläche für Schlafmohn in Afghanistan seit der Beseitigung des Taliban Regimes, kontinuierlich, im Jahre 2006 erneut um 59 Prozent, gestiegen ?

Es wäre nicht der erste Krieg, der um die Kontrolle des Opiumhandels geführt wurde. Auch in China (1839 bis 1842) zwang Großbritannien das Kaiserreich der Qing-Dynastie zu einer Öffnung seiner Märkte und insbesondere zur Duldung des Opiumhandels.

Na, dann - Willkommen in der Globalisierung, bei der sich jedes Land auf die Produktion und den Vertrieb der Waren, die dem Welthandel den grössten N u t z e n bringen, FREI spezialisieren darf.

Wenn Europa zerfällt

von mikimerki @ 15.03.2007 - 14:35:33

EU Fahne FREE.svg

Lässt man die gesamtgeschichtliche Entwicklung Europas einmal vor seinem geistigen Auge vorüberziehen und misst dem nunmehr über sechzigjährigen Frieden auf diesem Kontinent seine aussergewöhnliche Bedeutung bei, so erscheinen die politischen Vorgänge der letzten paar Jahre als ein äusserst riskantes, ja geradezu fahrlässiges Unternehmen für die Einigkeit der Mitgliedsstaaten untereinander; denn, je mehr Energie in die Erweiterung der EU gesteckt, und je mehr neue Mitglieder darin aufgenommen werden, desto schwächer wird dieses "künstliche Gebilde" von innen heraus und der Versuch, eine Verfassung als Fundament der Union n a c h t r ä g l i c h (!) zu installieren, birgt die Gefahr, dass dies ohnehin fragile Werk früher oder später den europaskeptischen Kräften kaum mehr standhalten kann.

Keine einheitliche Sprache, keine gemeinsame Kultur und keine eigenständige Identität - Europa wird so nicht funktionieren, weil versucht wird zusammenzuschweissen, was nicht zusammen gehört und ist darum schon vom ANSATZ her zum Scheitern verurteilt. Solange Produktionsmittel und damit Arbeitsplätze aus den alten in die neuen, billigeren Mitgliedstaaten verlagert werden und dadurch die Unzufriedenheit bei den einstigen Initiatoren der EU wächst, fällt die ursprünglich REIN WIRTSCHAFTLICHE Motivation zur Gründung, die in der Schaffung der Einheitswährung gipfelt, weg, so dass der Sinn der EWG insgesamt in Frage steht.

Frankreich und die Niederlande haben bereits deren Abneigung gegen das Projekt mittels Volksentscheid bekundet und in vielen anderen Ländern, wie auch in Deutschland, sähe es bestimmt nicht anders aus, wenn auch dort das Volk gefragt werden würde. Gewaltausbrüche beim Fussball oder in Pariser Vororten sind wohl nur die ersten Vorboten des Verfalls und es ist wahrscheinlich blos eine Frage der Zeit, wann der erste Staat sich selbst aus diesem maroden Verbund herauszulösen beginnt und den Zusammenhalt der restlichen Staatenbündnisse auseinandererodieren lässt.

Welcher wird der erste sein und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den gesamten Kontinent ?

Ist ein geordneter Rückzug, also ein behutsam besinnter Abbau der EU nicht der bessere Weg, anstatt naiv blauäugig an diesem von Grund auf falschen Konzept weiter strikt festzuhalten und abzuwarten, bis der grosse Knall kommt ?

EQ - die weibliche Form des IQ

von mikimerki @ 22.02.2007 - 23:06:19

Gehirn

Durch moderne bildgebende Kernspintomographen ist nun wissenschaftlich eindeutig belegbar, dass weibliche Gehirne IM SCHNITT um mindestens 100 g leichter sind als männliche. Die Summe der "grauen Zellen" ist es, die den stärksten Einfluss auf den Denkapparat ausübt und nicht, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, eine mehr oder minder deutliche Ausprägung der Gehirnwindungen oder irgendwelche Balken, die zwischen den Hirnhälften beim einen Geschlecht besser verbinden als beim anderen. Weniger Masse und damit auch weniger Gehirnzellen bedeuten also einen DURCHSCHNITTLICH niedrigeren Wert ( -3,69 Punkte) beim Intelligenzquotienten.

Dieses Erkenntnis - ein wahrer Schock für das weibliche Geschlecht - nagt am Selbstbild jeder "modernen" Feministin, die sich innerhalb der letzten Jahrzehnten gegenüber der Männerwelt immer besser zu behaupten wusste. Darum, so meine Vermutung, tat sich Frau zusammen und überlegte, wie dem IQ Test Paroli zu bieten sei - und zwar OHNE sich auf intellektuellem Gebiet mit dem Mann messen zu müssen. Um sich eine grössere Beteiligung in den vorwiegend von Männern besetzten höher qualifizierten Berufszweigen einfordern zu können, sollte nun dafür ein Gradmesser im EMOTIONALEN Bereich fadenscheinig als Vorwand herhalten, denn darin besitzen Frauen unangefochten das grössere Potential - der EQ war geboren (1990).

Könnte die emotionale Intelligenz nur eine Erfindung der Emanzipationsbewegung sein ?

Heute wird so getan, als ob "Sozial Skills" eine nicht mehr wegzudenkende Eigenschaft von Führungskräften wäre und Frauenmindestquoten sollen in Unternehmen und staatlichen Institutionen eingeführt werden. Männer sollen dafür lernen den Haushalt zu bereiten, Kinder zu versorgen, und auch sonst Aufgaben übernehmen, die ganz und gar nicht der maskulinen Art entsprechen. Der Mann, völlig verunsichert in seiner ihm neu zugedachten Rolle als Familienversorger, wendet sich enttäuscht von den Superemanzen ab und denkt sich: Sollen diese Mannsweiber doch alleine versuchen klar zu kommen...

Ist dieser Rollentausch, der im Extrem auch homosexuelle Phantasien begünstigt, nicht ein irrsinniges Wagnis für ein Land, in der die Geburtenrate statistisch nur noch bei 1,36 Kindern pro Frau liegt ?

Urknalltheorie ?! Na klar, und die Erde ist eine Scheibe.

von mikimerki @ 29.01.2007 - 15:00:30
Gott Michael Angelo Chapel FREE

Tud mir Leid, aber einen Unterschied zwischen dem Weltbild von damals und unserem heutigen kann ich kaum erkennen - versucht doch die Kirche seit jeher einen Gott in etwas hineinzudeuten, was wir uns nicht zu erklären vermögen.

Es ist natürlich ein Fortschritt zu sehen, dass wir auf einem runden Planeten leben, der um die Sonne kreist und nicht umgekehrt; aber dass alle Galaxien voneinander weg expandieren und wir folglich auch alle e i n e n stofflichen Ursprung im Raum haben müssen, scheint mir doch sehr weit hergeholt.

Ist es für uns etwa so unerträglich anzuerkennen, dass es keinen Anfang und kein Ende gibt, und dass die Planeten schon immer in grösstenteils chaotischer Weise, richtungslos, nach den keppler- bzw. später newtonschen Gesetzmässigkeiten durch Vakuum umherschwirren ?

Wieso sollten wir vor Millionen von Jahren alle in einer dichten Materie vereint gewesen sein, so dass wir dann urplötzlich aus einem "Big Bang" heraus von Gott erschaffen werden konnten ?

Sollten wir nicht nach einem Gott, falls es diesen denn überhaupt gibt, viel eher tief in unserer eigenen Seele suchen ?

Entfernen uns moderne Kommunikationsmittel voneinander ?

von mikimerki @ 26.01.2007 - 14:16:11

Web_2.0_style_example FREE

Obwohl es durch Internet, Mobiltelefon, WLan und Web 2.0 zunächst für Jedermann als einleuchtend erscheinen mag, dass diese relativ neuen Technologien einen Fortschritt für die Kommunikation darstellen, vermissen heutzutage dennoch Viele unter uns ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl.

Soziale Netze sollen online entstehen, um Menschen mit gemeinsamen Interessen einander näher zu bringen. Unsere Beziehungen untereinander werden aus der Realität immer mehr in eine technikbasierte Welt verlagert und bisher gepflegte "echte" Kontakte drohen zu verkümmern.

Es ist geradezu paradox - moderne Kommunikationsmittel sollen uns zusammenbringen, aber tatsächlich schiebt sich dieser "Kommunikative Fortschritt" wie eine Barriere zwischen uns und das persönliche Gespräch, von Angesicht zu Angesicht, wird bald nur noch zweitrangig. Persönliche Gespräche aber, bei der Mimik, Gestik, Geruch, oder auch Berührungen eine grosse Rolle spielen, sind ein wichtiger Faktor für eine Gemeinschaft, in der sich ein angenehmes Gefühl der Zusammengehörigkeit einstellen soll.

Sind diese Kommunikationstechnologien, egal wie modern sie auch sein mögen, prinzipiell tatsächlich ein Fortschritt, oder eher ein Rückschritt für uns alle ?

Beherrscht Google das gesamte Internet ?

von mikimerki @ 23.01.2007 - 23:56:56

Welt NETZ FREE

Der Kauf des Videoportals Youtube weitet Google´s Macht im gesamten weltumspannenden Netz monopolartig aus. Ob Nachrichten, Filme, Satelittenbilder oder die einfache Suche nach Webseiten - überall selektiert Google nach einem eigenen Algorithmus. Welche Filter hierbei gewählt werden obliegt ganz und gar den Entscheidern dieses Portalbetreibers.

Dass dabei auch politische Neigungen eine Rolle spielen, wird deutlich bei der Cooperation von Google mit Chinas Zensurbehörde. Aber auch bei uns werden längst nicht alle Möglichkeiten des Netzes preisgegeben.

Klar, kann man auch die Suchmaschine wechseln oder Videos bei der Konkurrenz anschauen - aber mal ehrlich, machen Sie das, oder suchen Sie dann doch lieber aus Gewohnheit über Google ?

Die Emanzipation ist ein Irrtum !

von mikimerki @ 23.01.2007 - 13:45:43

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Eva Herman hat unseren tiefsten Dank verdient.

Sie hat sich in heroischer Weise gegen die allgemeine Meinung gestellt und die wahren Gründe unserer Kinderlosigkeit öffentlich angesprochen. Damit hat Sie einen grossen Beitrag geleistet, einen ersten Riesenschritt quasi, die gesellschaftliche Schieflage wieder auszugleichen, nämlich den Mann wieder als den DOMINANTEN Teil ins rechte Licht zu rücken.

Dafür verdient sie unser aller aufrichtige Achtung, umso mehr in Anbetracht der Niederlegung ihres Berufes als Tagesschausprecherin, finden Sie nicht?

Ihr heldenhafter Beitrag bei Cicero:

Die Emanzipation - ein Irrtum ?

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